schriftzug


Liebe Sportfreunde,

nachdem am Freitag das noch fehlende Glykol angeliefert wird, kann am Samstag mit der Eisbereitung begonnen werden. Bis dahin und auch am Samstag ist allerdings noch einiges zu tun, so dass jeder, der am Brückentag Zeit hat, gerne als Helfer im Stadion tätig werden kann. Am Montag werden direkt nach dem Publikumslauf am Nachmittag die Linien eingezogen. Ab Dienstag steht dann - so nicht noch eine Warmfront auftaucht - das Eis für den geregelten Trainingsbetrieb zur Verfügung.

Die Verantwortlichen der einzelnen Gruppen im Verein werden gebeten dafür zu sorgen, dass alle, die während der Saison Zamboni fahren sollen bzw. wollen, am Samstg um 13.30 Uhr zur theoretischen Einweisung im Eisstadion sind. Erst nach der Einweisung erhalten die Betreffenden den Schlüssel für den Zamboni.

Bitte helft alle mit, damit es endlich auch auf eigenem Eis losgehen kann!! Die Arbeitseinteilung übernimmt wieder Günther Zuber (Tel.3683).

Für die Verpflegung der Helfer wird natürlich auch am Samstag wieder gesorgt.

Eure Sigi

Auch unter der Woche werden weiterhin zahlreiche Helfer gebraucht, um das Eisstadion für die anstehende Eisbereitung vorzubereiten. Wer mithelfen kann bzw. möchte, wird gebeten, sich bei Günther Zuber Tel. 3683 zu melden.

Stadt Pegnitz entschied sich für Neukauf statt teurer Reparatur - Generalsanierung kurz vor dem Abschluss
 
PEGNITZ - Mit einem Aufwand von rund einer halben Million Euro wird das Pegnitzer Eisstadion derzeit runderneuert. Um eine sorglose Saison zu gewährleisten, wurde außerdem eine neue Eisaufbereitungsmaschine «Zamboni« angeschafft.

Das netto rund 81000 Euro teure Prunkstück steht noch in der Garage des Eisstadions. Gestern, als Bürgermeister Manfred Thümmler samt seinem Sachgebietsleiter Walter Pflaum das Fahrzeug aus Südtiroler Fertigung präsentierte, strahlte auch Friedl Lienhardt von der Eissport-Betriebsstätten-Gesellschaft: «Viel besser als die bisherigen Geräte, weil viel weniger Elektronik eingebaut ist«.

Die Stadt hatte sich zum Neukauf entschlossen, nachdem der alte «Zamboni« immer wieder defekt war. Zuletzt musste deshalb sogar ein Punktspiel abgebrochen werden. Die Firma hat das alte Fahrzeug in Zahlung genommen, so dass der Preis für den inzwischen vierten «Zamboni« auf netto 65000 Euro gesunken ist.

Außerdem spendiert die Stadt auch noch eine neue Stadionuhr für 7500 Euro, nachdem die alte Anzeigetafel immer häufiger Aussetzer hatte, was bei Strafzeiten nicht selten für Verwirrung und Unmut sorgte, weil teilweise parallel mit der Hand gestoppt werden musste. Auch hier hatten rund 25 Jahre Betrieb bei Wind und Wetter sowie bei teilweise eisigen Temperaturen ihre Spuren hinterlassen.-rr-


Bürgermeister Manfred Thümmler, Sachgebietsleiter Walter Pflaum und Friedl Lienhardt von der ESBG präsentierten stolz den neuen "Zamboni"     Foto: Reinl

25.10.2007 16:12 MEZ
© NORDBAYERISCHE NACHRICHTEN, PEGNITZ UND UMGEBUNG

Sonntag, 21.10.07: Die Ice Dogs verlieren auswärts beim EHC Mitterteich mit 7 : 5


Vorbericht der NN vom 19.10.07
Bericht der NN vom 22.10.07

Barnowski ebenfalls neu – Polesny abgesagt

Ruhig war es um die Ice Dogs ... zu ruhig ? Nein, hinter den Kulissen wurde unter Hochdruck am Kader und den Vorbereitungen für die anstehende Landesligasaison gearbeitet.

Bereits Ende Mai sagten die Ice Dogs-Verantwortlichen Petr Polesny, einem der Top Scorer der letzten Saison ab. Hintergrund war zum einem das Konzept von Trainer Bill Thurston, zum anderen die Tatsache, dass die Verteidigung letzte Saison der Schwachpunkt im Spiel der Ice Dogs war. Darum wollte der Trainer einen starken Kontingentspieler in der Verteidigung. Natürlich sagen die Ice Dogs danke für die Spielzeit des Petr Polesny in Pegnitz und wünschen ihm alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg! Die Ice Dogs orientierten sich Richtung Kanada. Erste Kontakte nach Übersee zu Thurstons Bruder Eric, Trainer bei der University of Alberta, schlugen aber fehl. Keiner der Kandidaten wollte sich auf ein Abenteuer in der Landesliga einlassen. Viele bekannte Namen hatten die Ice Dogs bereits aus der University of Alberta geholt (Murray Bokenfohr, David Hingley, Dan Basterash etc.).
Nachdem weitere Kandidaten aus dem Raster fielen wurden die Verantwortlichen hellhörig als Erfurt bekannt gab, den Vertrag mit Tim Donnelly nicht zu verlängern. Als man noch etwas herum recherchierte, fiel auf, dass Donnelly bereits 5 Jahre in der University of Alberta unter Trainer Eric Thurston trainierte. Dann noch ein paar Anrufe und zwei längere Gespräche mit Coach Thurston und here he is ...

Tim Donnelly spielt in dieser Saison als Verteidiger bei den Ice Dogs!!! Der Verteidiger, bekannt aus seiner Zeit in Hassfurt und Bayreuth spielte zuletzt bei den Black Dragons Erfurt. Tim wurde am 26.04.1977 in Montreal/Quebec geboren. Er ist 1,91m groß und wiegt etwa 100Kg. Der Linksschütze soll die Leitfigur in der Verteidigung sein. In Erfurt schaffte er 15 Tore und 16 Assists. Es bedauern viele Fans in Erfurt, dass er dort seine Zelte abbricht und man seinen „Hammer“ nicht mehr bewundern kann. Wir freuen uns diese wichtige Position mit einem Wunschkandidaten besetzt zu haben.

Als weiterer Neuzugang steht Nikolaus Barnowski fest. Nico wurde am 05.08.1977 geboren. Zuletzt spielte er in Höchstadt, wo er als Stürmer eine recht ordentliche Saison spielte. Er kann Stürmer und Verteidiger spielen, wobei er als Verteidiger verpflichtet wurde. Seine weiteren Stationen waren der EHC 80 Nürnberg und Hassfurt, wo er bereits in der 2. Liga Süd aktiv war.

Wir wünschen beiden Spielern viel Erfolg bei den Ice Dogs und eine verletzungsfreie Saison.

Martin Lenk
Pressesprecher Ice Dogs

Bei der Termintagung der bayerischen Landesligen wurde der Spielplan der Vorrunde festgelegt. Die Ice Dogs bestreiten ihr 1. Punktspiel am 19.10.2007.

Der Spielplan im Scheckkartenformat zum Ausdrucken hier:

Steffen Rein ist Vize, Andreas Murr regelt Sport, Peter Neuß coacht die Jugend
 
PEGNITZ (str) – Viel Neues erfuhren die Fans beim Treffen des EVP - zum einen personell gesehen, zum anderen von der finanziellen Seite her und schließlich auch zu so einem Randthema wie dem Rauchverbot im Stadion.

Dieses wird bei den Fans für hitzige Debatten sorgen. Eine Ausnahme gibt es nämlich nur in einer speziellen Raucherecke auf der Tribüne.

Bedenken gegen diese neue Verfügung wurden schon in der Hauptversammlung im Freibad-Restaurant laut, doch der Vorstand setzte sich mit seinen Argumenten durch. Zum einen verspricht man sich davon eine Vorbildfunktion für die Jugend, zum andern verlangt dies auch der Schutz des neuen Bodenbelags und der neuen Fangnetze.

Damit verbunden ist mehr Sauberkeit auf den Zuschauerrängen, sind doch festgefrorene Kippen im Winter nur schwer zu entfernen.

Vorsitzende Sigi Murr bedauerte in ihrem Bericht zwar den Abstieg aus der Eishockey-Bayernliga, wollte sich aber nicht mehr weiter bei der Ursachenforschung aufhalten: «Schuldzuweisungen an Funktionäre oder Spieler sind fehl am Platz und helfen nicht weiter.» Vielmehr gelte es jetzt, den Blick nach vorne zu richten. Große Erwartungen setzt sie dabei in die nunmehr breiter aufgestellte Vereinsführung, in der neue Leute auch neue Ideen einbringen.

Das wollte sie aber keineswegs als Kritik an ausgeschiedenen Funktionären verstanden wissen. Ganz im Gegenteil: Der frühere zweite Vorsitzende und Multi-Funktionär Richard Hagen erntete hohes Lob für seinen unermüdlichen Einsatz. Dankbar zeigte sich Murr, dass er zumindest als Stadionsprecher aktiv bleibt.

Anerkennung erfuhren aber auch der ausgeschiedene sportliche Leiter Mark Gerstner und Thomas Schmidt, der unendlich viel Zeit in die Nachwuchsarbeit investiert hat.

Der neue stellvertretende Vorsitzende Steffen Rein sieht seine Aufgabe vornehmlich darin, neue Geldquellen zu erschließen. Der neue sportliche Leiter Andreas Murr weiß, dass er in den nächsten Tagen und Wochen noch den einen oder anderen Neuzugang präsentieren muss, und mit Peter Neuß zeichnet künftig der Wunschkandidat Schmidts für den Nachwuchs verantwortlich.

Bessere Gegnersituation

Nach dem Abstieg in die Landesliga Nord haben es die Ice Dogs in der kommenden Saison mit Mannschaften aus Haßfurt, Würzburg, Mitterteich, Amberg, Weiden, Bayreuth und Regensburg zu tun. Das bedeutet kürzere Fahrtzeiten und damit weniger Zeitaufwand für die Spieler. Um den Fans möglichst viele und attraktive Spiele bieten zu können, gab Sigi Murr als Etappenziel einen der beiden ersten Plätze in der Gruppenrunde und damit die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Bayernliga aus. Das sei ihrer Meinung nach mit dem vorhandenen Kader auch erreichbar.

Dank zollte die Vorsitzende den treuen Fans, die dem Team trotz weniger erfolgreicher Spiele die Treue gehalten und den Verein so vor einem größeren Defizit bewahrt hätten. Trotzdem blieb unter dem Strich ein Minus von 1360 Euro, zurückzuführen vor allem darauf, dass die Zuschauer-Einnahmen um fast 4000 auf 12 850 Euro gesunken sind. Als Hauptposten bei den 91 532 Euro an Einnahmen nannte Schatzmeister Günther Skarupa 28 630 Euro an Spenden, 12 720 Euro an Mitgliedsbeiträgen sowie 13 450 Euro an Werbeeinnahmen.

Bei den Ausgaben von 92 892 Euro schlugen die Ausrüstung (21200 Euro), die Reisekosten (31750 Euro) sowie der laufende Spielbetrieb einschließlich der Verbandsabgeben (16410 Euro) am stärkten zu Buche. Für die kommende Saison hofft der Vorstand auf geringere Ausgaben und höhere Einnahmen durch mehr Gästefans.

 Als erste Aufgabe nahm der neue Nachwuchsleiter Peter Neuß Verhandlungen mit dem Nachbarn EHC Bayreuth auf, mit dem Ziel, gemeinsam eine Spielgemeinschaft ins Rennen zu schicken. Aber dies ist gescheitert. Darum werden beim EVP nunmehr die Jahrgänge zusammengefasst, um selber zwei Altersgruppen melden zu können.  Im Jugendbereich wird die Spielgemeinschaft mit dem ERC Amberg fortgesetzt. Wo immer möglich, sollen die 17 Eishockey-Nachwuchsdamen die Knaben und die Jugend personell verstärken. Fernziel ist hier, eine eigene Mannschaft für die Damen-Liga zu entsenden.

Thomas Schmidt freute sich für die Knaben über einen fünften Rang und die Nominierung von Adrian Team in den Auswahlkader des BEV. Die Jugend, die allzu oft nur in Mindestspielstärke antreten konnte, musste mit dem vorletzten Platz vorlieb nehmen.

Eltern bezahlen mehr

Weil in der vergangenen Saison allein 7250 Euro Fahrtkosten angefallen sind, wurde die Einführung einer Spielbetriebsumlage für den Nachwuchs beschlossen: Für das erste Kind werden 75, für das zweite 37,50 Euro fällig. Das dritte Kind ist kostenfrei.

Wie Vorsitzende Sigi Murr noch bekannt gab, ist beim EVP in einigen Wochen eine außerordentliche Versammlung nötig, um das Geschäfts- jahr ans Kalenderjahr anzugleichen.


Karin Hagen (l.), Ehefrau des langjährigen Zweiten Vorsitzenden Richard Hagen, wurde von Sigi Murr (r.) für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.     Foto: Reinl

23.7.2007
© NORDBAYERISCHE NACHRICHTEN, PEGNITZ UND UMGEBUNG

Freitag, 19.10.07: Die Ice Dogs gewinnen ihr erstes Punktspiel der Saison auswärts beim ERSC Amberg mit 4 : 6


Vorbericht der NN vom 19.10.07
Bericht der NN vom 20.10.07

So langsam wird der Kader der Ice Dogs immer größer und der Platz in der Kabine immer weniger. Nicht mehr als vier weitere Spieler können die Ice Dogs Macher Ihren Fans kurz vor Saisonbeginn präsentieren. Damit wird ein weiterer Wunsch des Trainers Bill Thurston erfüllt der mit einem großen Kader in die Saison starten wollte. Darunter ist 1 Spieler der weiterhin für die Ice Dogs auflaufen wird, zwei Neuzugänge und ein Rückkehrer.

Frank Schüssel, besser bekannt als „Pitbull“ wird auch in der kommenden Saison das blau-orangene Dress überstreifen. Nach langem Zögern, beruflich bedingt, sagte der langjährige Kämpfer für eine weitere Saison bei den Ice Dogs zu. In der abgelaufenen Saison schaffte Frank in 29 Spielen 2 Tore und 3 Vorlagen bei 14 Strafminuten. Das Pegnitzer Eigengewächs geht damit in seine vierte Saison bei den Dogs seit seiner Rückkehr.

Zwei Neuzugänge kann der EV Pegnitz präsentieren. Aus dem sogenannten „Try out“ im Trainingslager und den gezeigten Leistungen bei den letzten Testspielen einigte man sich mit Norbert van der Heyd und Tino Schneider auf ein Engagement bei den Ice Dogs.
Norbert van der Heyd wurde am 11.07.1985 geboren. Der 1,80m große und 73 Kg schwere Stürmer ist Rechtsschütze und durchlief den Nürnberger Nachwuchs. Seine letzten Stationen waren Höchstadt, Würzburg und Bad Kissingen. Dort schaffte er in 14 Spielen 9 Tore. Er war ein zuverlässiger Scorer bei den Kissingern. Ziel des ehrgeizigen Spielers ist es ein gute und souveräne Saison zu spielen, von Verletzungen verschont zu bleiben und aufzusteigen. Seine größten Erfolge waren die Nordbayerische Meisterschaft mit den Kleinschülern und der Aufstieg der Jugend in die Bayernliga.
Mit Tino Schneider konnten sich die Ice Dogs einen „Weltenbummler“ angeln. Durch verschiedene Arbeitsstätten seines Vaters wechselten nicht nur die Wohnorte, nein, auch die Eishockeyszenen reihen sich bei dem 24-jährigen Erlanger aneinander. Erst verschlug es die Familie nach England um mit fünf nach Kanada zu ziehen, wo er auch mit dem Eishockey beginnen konnte. Danach wieder zurück nach Deutschland zum EHC 80 Nürnberg, anschließend 7 Jahre bei Hedos München. Nach dessen Vereinspleite wechselt Tino nach Klostersee wo er seinen größten Erfolg feiern konnte, den Bayerischer Meistertitel mit der Jugend. Doch dann musste seine Familie wieder umziehen und die nächsten 3 Jahre nach Hong Kong gehen. Dort spielte er in der Division 1 unter anderem mit Amerikanern, Kanadiern, Schweden etc. Nach der Rückkehr nach Deutschland spielte der 1,84m große und 96 Kg schwere Verteidiger ein Jahr bei den Nürnberger Amateuren ehe er sich letzte Saison aus studientechnischen Gründen einer Hobbymannschaft aus Lauf anschloss. Doch dieses Jahr kribbelte es wieder in den Schlittschuhen und so kam er nach Pegnitz.  

Der Rückkehrer in Pegnitz spielte zwar nur eine Saison in Pegnitz, war jedoch allseits beliebt und zeigte immer Engagement und konstant gute Leistungen. Thorsten Glück is back! Das Selber Urgewächs spielte seit seinem Abgang aus Pegnitz vor 2 Jahren ununterbrochen für die Porzellanstädter. In gegenseitigen Einvernehmen lösten beide Seiten letzte Woche die Partnerschaft und so konnte man sich relativ schnell und unkompliziert die Dienste des 27 jährigen sichern. Der Passantrag liegt dem BEV bereits vor und so hoffen die Verantwortlichen die Spielgenehmigung bis Freitag zu erhalten. Seine Vorteile liegen ganz klar in der Vielfältigkeit seines Wirkens. Thorsten kann Stürmer und Verteidiger spielen und lässt noch mehr Spielraum im taktischen Konzept. Bei seinem letzten Gastspiel, der ersten Bayernligasaison nach dem Aufstieg schaffte Thorsten in 23 Spielen 12 Scorerpunkte. Seine freundliche Art passt in das gesamte Mannschaftsgefüge und die Ice Dogs freuen sich seine Dienste sichern zu können.

Der Kader umfasst damit 2 Torhüter, 8 Verteidiger und 13 Stürmer. Das Gerüst steht, wenn gleich der erste Verletzte bereits fest steht. Lucas Knorre wurde beim Spiel in Selb mit angerissenen Bändern in der Schulter zurück gebracht und dürfte mind. 3 Wochen fehlen. Damit steht jedoch einem Start am Freitag in Amberg nichts mehr im Wege und wir hoffen das viele Fans die Ice Dogs tatkräftig bei unseren Oberpfälzer Nachbarn unterstützen.

Martin Lenk
PR-Manager

Viele Fans fragen sich schon seit längerem, ob und wann sich einmal wieder etwas bei den Ice Dogs tut. Es tut sich ´was - und zwar viel. Der sportliche Leiter, Andreas Murr, ist derzeit dabei, den restlichen Kader „einzufangen“, Vorbereitungsspiele zu vereinbaren und auch Abseits des „Eises“ gibt es Neuigkeiten.

Zuerst einmal die sportliche Seite. Seit 4.Juli formt Coach Bill Thurston seine Truppe zwei Mal in der Woche in der Sportwelt mit Gewichten. Kraftaufbau für eine lange Saison ist angesagt. Mit fachmännischem Wissen stimmt er seine Cracks ein. Zusätzliche Einheiten mit Squashen, Volleyball, Schwimmen und Fahrradfahren stehen auf den verschiedenen Plänen des Trainers für die einzelnen Akteure, so dass man bis zum Saisonbeginn genügend Kraft für eine wahrscheinlich lange Saison aufbauen kann. Auch andere Aktionen sind geplant, um mit einer eingeschworenen Mannschaft an den Start zu gehen. Mit dabei seit 4. Juli ein alter Bekannter: Florian Krieg wird seine Schlittschuhe wieder für die Eishunde schnüren. War er im letzten Jahr noch aus beruflichen Gründen kürzer getreten, so wird er im diesen Jahr wieder voll einsteigen, um das Saisonziel zu erreichen. Die Mannschaft wächst damit um ein weiteres Puzzleteil. Abgeschlossen sind die Personalplanungen noch nicht.

Einen ersten Termin gibt es mittlerweile aus dem Lager der Ice Dogs zu vermelden. Von Freitag 28.09.2007 bis zum Mittwoch, den 3.Oktober findet ein Trainingslager im tschechischen Slany statt. Dort will der Trainer die konditionellen und taktischen Voraussetzungen für die anstehende Landesligasaison ausprägen.

Auch Abseits des Eises ist der EVP und die erste Mannschaft aktiv. Am traditionellen Marktplatzfest am 21. Juli ist man dabei. Ausschenken und Bedienen gehören seit langem zu einer festen Einrichtung im sonst eher kalten Terminkalender der Ice Dogs - Familie.

PEGNITZ - Ab sofort können Dauerkarten für die Heimspiele der EVP Ice Dogs bei «Hannes Herrenmoden» in der Hauptstraße 56 erworben werden. Für Vollzahler kostet die Einzelkarte sechs Euro und die Dauerkarte 70 Euro (ermäßigt fünf Euro und 60 Euro). Kinder von sechs bis 15 Jahren zahlen zwei Euro oder 25 Euro (Dauerkarte). VIP-Karten kosten 15 Euro plus Eintritt, bzw. 190 Euro. Dauer- und VIP-Karten sind übertragbar. Kinder unter sechs Jahre haben freien Eintritt. Für Benefiz- und Play-Off- bzw. Play-Down-Spiele ist gesonderter Eintritt zu entrichten. Es kann wieder ein Candlelight-Game im beheizten ehemaligen Zeitnehmerstübchen gebucht werden. Für zwei Personen kostet der Spaß 35 Euro. Reservierung unter (0 92 41) 77 13.

18.10.2007
© NORDBAYERISCHE NACHRICHTEN, PEGNITZ UND UMGEBUNG

Am Dienstag, den 12.6.07 findet um 19 Uhr im Regina-Kino ein Fanstammtisch statt. Der 2. Vorstand, der sportliche Leiter, der Trainer sowie einige Spieler werden da sein und sich den Fragen der Fans stellen. Weiterhin wird der Film gezeigt, den Andy Heidenreich in der Saison 2005/2006 über die Ice Dogs gedreht hat.

Alle Fans und Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.

Wochenlange Ruhe bei den Ice Dogs. Mancher könnte fast meinen, es passiert momentan nichts im Lager der Pegnitzer. Weit gefehlt! Die Ice Dogs basteln weiter eifrig am Kader und können nun den zweiten Neuzugang nach Stephan Waldner ankündigen. Bereits im letzten Jahr war man an Andre Schilbach dran. Doch es scheiterte im Dezember an einer wieder aufgebrochenen Schulterverletzung des Verteidigers mit Gardemaß.

Andre wurde am 20.06.1983 in Weißwasser geboren. Er ist 1,93m groß und wiegt 87 Kilogramm. Der Linksschütze durchlief den kompletten Nachwuchs der Lausitzer. Seine erste Station bei den Senioren war in der Saison 2001/2002 in Nordhorn. Bei den Grafschaftern erreichte er in der Regionalliga in 43 Spielen 8 Tore und 22 Assist.
Ein Jahr später zog es in nach Herford. In Germering schaffte es Andre ein Jahr später in der Bayernliga auf 6 Tore und 15 Assist in 24 Spielen. Nach Germering spielte der kampfstarke Verteidiger eine Klasse tiefer in der Landesliga bei Dachau und kam dort in 14 Spielen auf 13 Tore und 29 Assist. In der Saison 2005/2006 spielte er in der Regionalliga Nord für Halle (9 Spiele-1 Tor-4 Assist) ehe er letzte Saison ein paar Spiele für den EV Moosburg bestritt. Dann zog er sich seine Schulterverletzung zu. Diese ist jetzt vollkommen auskuriert und die Fans dürfen sich auf einen schussstarken Verteidiger freuen.

Wir wünschen Andre eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Saison bei den Ice Dogs!

Freitag, 12.10.07: Die Ice Dogs verlieren beim Höchstadter EC mit 6:1.


Vorbericht der NN vom 12.10.07
Bericht der NN vom 15.10.07

Freitag, 05.10.07: Die Ice Dogs gewinnen im 1. Vorbereitungsspiel der Saison beim ERC Wild Boys Chemnitz mit 3 : 6.


Vorbericht der NN vom 05.10.07
Bericht der NN vom 08.10.07

Sonntag, 07.10.07: Die Ice Dogs unterliegen im 2. Vorbereitungsspiel dem Bayernligisten VER Selb mit 7 : 5.


Bericht der NN vom 08.10.07

Bill Thurston übte in der Nürnberger Arena mit einem 20-köpfigen Kader - Sean Andre in weiterer Spielzeit
 
PEGNITZ - In gut drei Wochen beginnt für den EV Pegnitz die neue Eiszeit, höchste Zeit also, dass sich die Mannschaft intensiv auf die Spiele in der neuen Landesliga-Umgebung vorbereitet.

Für Pegnitz ist es dabei nichts Neues, dass andere Teams bereits seit geraumer Zeit auf Eis üben und sogar schon Testspiele absolviert haben. Jetzt aber fand am Montag in der Nürnberger Arena auch das erste Eistraining der Ice Dogs statt, nachdem bereits in der vergangenen Woche einige «freiwillige» Trainingseinheiten in Mitterteich und Weiden absolviert worden waren.

Am Samstag wurde zudem die Gemeinschaft in der Mannschaft beim Golfspielen in Weidenloh gefördert. Beim Trainingsauftakt in der Arena in Nürnberg konnte der neue Coach Bill Thurston am Montagabend nicht weniger als 18 Akteure und zwei Torhüter zur ersten Eiszeit um sich scharen. Darunter auch drei Probespieler, die sich in den anstehenden Einheiten und im bevorstehenden Trainigslager in Slany für die Mannschaft und ein Engagement in Pegnitz empfehlen wollen. Erst danach werden der Trainer und die sportliche Leitung über einen Verbleib des Trios entscheiden. Bei der ersten Einheit, bei der Trainer Thurston großen Wert auf Tempo und einfache Passeinheiten legte, machten alle drei einen ordentlichen Eindruck, bestätigten auch einige mitgereiste Fans. Es fehlten lediglich vier Akteure, darunter Kontingentspieler Tim Donnelly, Christof Mendel, Matthias Brahmer und Christopher Maier aus beruflichen Gründen.

In der Abwehr

Ein weiterer Akteur wird in der kommenden Saison erneut das Trikot der Ice Dogs tragen und damit in seine zweite Saison beim EV Pegnitz gehen. Sean Andre agiert weiterhin für die Dogs und wird die Abwehr stabilisieren helfen.

Der 21-Jährige kam während der letzten Saison aus Berlin nach Pegnitz und spielte über weite Strecken einen soliden Verteidiger trotz seines noch jugendlichen Alters. Damit ist ein weiterer Puzzlestein vom Tisch und die Mannschaft noch einmal verstärkt.

Im Vorbereitungsprogramm geht es jetzt mit Volldampf weiter. Bereits am heutigen Freitag startet die Mannschaft in Richtung Slany zum Trainingslager in Tschechien.

Fünf volle Tage wird Trainer Bill Thurston seine Akteure intensivst auf die kommenden Aufgaben vorbereiten. Viel Zeit zum Stadtbummel und «Sightseeing» bleibt nicht. Neben täglich zweimal Eiszeit stehen Waldläufe, Kraftraum und auch jeden Tag eine Taktikeinheit auf dem Programm. Damit sind die Tagesabläufe gut gefüllt. Auch die Harmonie und der Zusammenhalt der Truppe soll dadurch gestärkt werden.

Den Abschluss des Gastspiels in der Pegnitzer Partnerstadt bildet ein Freundschaftsspiel gegen eine Mannschaft aus Slany. Der EVP wird dabei sicher hart gefordert, wie einigen Akteuren aus dem Vorjahr noch in Erinnerung ist.

27.9.2007
© NORDBAYERISCHE NACHRICHTEN, PEGNITZ UND UMGEBUNG

28-jähriger wird offiziell Mannschaftsführer
 
PEGNITZ (ml) - Die EV Pegnitz Ice Dogs haben einen neuen sportlichen Leiter: Andreas Murr übernimmt das Amt und ist bereits dabei, den Kader zusammenzustellen und die Stelle des Trainers neu zu besetzen.

Ihm zur Seite als organisatorische Hilfe während des Spielbetriebs steht Klaus Polster. Der Betreuer wird nun auch offiziell das Amt des Mannschaftsführers übernehmen.

Der neue sportliche Leiter wurde am 12. März 1979 in Nürnberg geboren. Nach seinem Abitur lernte Andreas Murr Industriekaufmann im elterlichen Betrieb bevor er in Bayreuth erfolgreich Sportökonomie studierte.

Golf als Hobby

Der engagierte Hobbygolfer (zu seinen Erfolgen zählt hier auch ein Bayerischer Meistertitel im Vierer) begann seine Eishockeykarriere beim EVP in der Junioren- und l b-Mannschaft. In der Bezirks- und Landesliga spielte er aktiv bis zum Jahr 2002 in der ersten Mannschaft. 1999 erwarb er dann den C-Trainer Schein. Von 1998 bis zum Jahr 2000 war er Nachwuchstrainer beim EVP.

Bedingt durch das Studium trainierte er von 2002 bis zum Jahr 2006 nur die Uni-Mannschaft in Bayreuth. Nach Beendigung des Studiums im letzten Jahr war er wieder für den EVP als Nachwuchstrainer aktiv und trainierte die Knabenmannschaft der Spielgemeinschaft Pegnitz/Amberg. Seine Aufgabe ist es nun in den kommenden Wochen eine schlagkräftige Truppe für die nächste Landesligasaison zusammenzustellen.

Erste Gespräche mit dem bestehenden Kader wurden bereits geführt. Auch um eine zeitige Besetzung der Trainerstelle ist der neue sportliche Leiter Andreas Murr bemüht. Mit ersten Kandidaten wurde bereits gesprochen.

29.3.2007
© NORDBAYERISCHE NACHRICHTEN, PEGNITZ UND UMGEBUNG

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